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Gärten für Naturmenschen

Der wilde Gartentyp mit Struktur

Der Naturgarten ist der wildeste unter den Gartentypen, dabei aber keinesfalls mit Wildwuchs zu verwechseln. Vielmehr besteht die Kunst darin, den Garten so anzulegen, dass die scheinbare Natürlichkeit ganz subtil dennoch Strukturen und Räume erkennen lässt. Auch bedarf es einer ordnenden und begleitenden Hand, um auch über die Jahre die einmal angelegte Vielfalt zu bewahren.

Dabei ist der Naturgarten ein Mekka für gute Beobachter: Pflanzen und Materialien werden so ausgewählt, dass sie kleinen und großen Lebewesen Lebensraum und Nahrung bieten. Eine große Rolle im Naturgarten spielt die Regionalität von Pflanzen und Baustoffen. Sie garantiert unter anderem, dass sich das entstehende Gartenbild harmonisch in die umgebende Naturlandschaft einfügt.

Weg durchs Blütenmeer

Warum den schnellsten Weg wählen, wenn man auf sanfter Steigung die Natur und ihre Schätze viel länger genießen kann. 

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Erlebnis für alle Sinne

Ein wichtiger Bestandteil des Naturgartens ist das Element Wasser. In diesem Garten tritt es gleich mehrfach auf: als Quellstein und als Teich.

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Ein Meer von Pflanzen

Das Besondere an diesem Garten ist seine vielfältige Bepflanzung im Wechsel mit natürlichen Materialien. 

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Prächtige Fülle

Wenn Pflanzenliebhaber ihren Traumgarten schildern, dann sprechen sie von Farbe, Struktur und Textur der Pflanzen, von möglichst vielen Pflanzen. 

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